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Tipps und Hinweise

Als Feuerwehr ist es nicht nur unsere Aufgabe, Gefahren zu bekämpfen, sondern auch Aufklärung zu betreiben, um Gefahren bereits im Vorfeld bestmöglich vermeiden zu können.

Auf dieser Seite wollen wir Ihnen einige Tipps und Hinweise geben, wie Sie Gefahren ausschalten können und -falls dann doch noch etwas passiert ist -, wie Sie richtig auf bestimmte Gefahren reagieren.
 


 

Warn-Apps

Warn-App NINA


 
Was ist die Warn-App NINA?

Mit der Notfall-Informations- und Nachrichten-App des Bundes, kurz Warn-App NINA, erhalten Sie wichtige Warnmeldungen des Bevölkerungsschutzes für unterschiedliche Gefahrenlagen wie zum Beispiel Gefahrstoffausbreitung oder einen Großbrand. Wetterwarnungen des Deutschen Wetterdienstes und Hochwasserinformationen der zuständigen Stellen der Bundesländer sind ebenfalls in die Warn-App integriert.

Abonnieren Sie Gebiete und Orte, für die Sie gewarnt werden möchten: Landkreise, Gemeinden oder Umkreise von einem Quadratkilometer um einen frei wählbaren Ort sind möglich. Auf Wunsch warnt Sie die Warn-App NINA auch für Ihren aktuellen Standort. Dabei werden keine Standortdaten erfasst.

In der Warn-App NINA erhalten Sie außerdem aktuelle und hilfreiche Informationen zur Corona-Pandemie (COVID-19). Für Ihre abonnierten Orte und, sofern aktiviert, Ihren aktuellen Standort können Sie sich in der Warn-App über lokal geltende Regelungen und Allgemeinverfügungen informieren.

https://www.bbk.bund.de/

nora Notruf App


 

Was ist nora?

nora ist die offizielle Notruf-App der Bundesländer.

Mit der App erreichen Sie Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst im Notfall schnell und einfach. Überall in Deutschland.

nora nutzt die Standort-Funktion Ihres Mobil-Geräts, um Ihren genauen Standort an die zuständige Einsatzleitstelle zu übermitteln. So können Einsatzkräfte Sie besser finden, auch wenn Sie selber nicht genau wissen, wo Sie sind.

Über die App können Sie außerdem Notrufe absetzen, ohne sprechen zu müssen. Das ermöglicht Menschen mit eingeschränkten Sprach- und Hörfähigkeiten den direkten Kontakt zu den Leitstellen von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst.

Die Notruf-App kann von allen genutzt werden, die sich in Deutschland aufhalten und in einer Notsituation schnell Hilfe brauchen. 

Besonders hilfreich ist nora für Menschen, die nicht oder nicht gut telefonieren können, weil sie zum Beispiel eine Sprach- oder Hörbehinderung haben. Oder weil sie Deutsch nicht so sicher sprechen, dass sie sich am Telefon gut verständigen können. 

nora ist so aufgebaut, dass man auch mit geringen Sprachkenntnissen und ganz ohne zu sprechen einen Notruf mit den wichtigsten Informationen absetzen kann. Dabei helfen Symbole, klare Texte und eine intuitive Nutzerführung.

https://www.nora-notruf.de/

Sirenen

Richtiges Verhalten bei Sirenenalarm


 

Informieren Sie sich! Schalten Sie das Radio ein und achten auf Meldungen und Hinweise zum Schadensereignis! Versorgen Sie sich auch auf weiteren Wegen mit Informationen zum Beispiel über das Internet (Online-Auftritte Ihrer Stadt, Gemeinde oder der (Lokal-)Presse).

Warum gibt es Sirenen?


 

Der Heulton einer Sirene erweckt Ihre Aufmerksamkeit und holt Sie gegebenenfalls aus dem Schlaf.

Sirenen wird der so genannte „Weckeffekt“ zugeschrieben. Gerade nachts sind im Normalfall der Fernseher und Radio ausgeschaltet und das Handy kann lautlos gestellt sein. Der Heulton einer Sirene ist davon unabhängig und wird Sie Tag und Nacht erreichen.

Sirenensignal: Auf- und abschwellender Heulton, 1 Minute

Bedeutung: Gefahr

Es kann sich um alle Arten von Gefahren und Unglücken handeln, die sich in der Gemeinde oder im Umkreis ereignet haben.

 

Verhaltensregeln:

1. In das Haus, beziehungsweise in die Wohnung gehen. Radio und Fernsehen einschalten und auf Durchsagen achten!

  • Bitte Regionalsender wie Antenne Niederrhein benutzen. (Vom Zeitpunkt des Sirenensignals bis zur Rundfunkdurchsage kann einige Zeit vergehen)

2. In geschlossenen Räume bleiben!

  • Holen Sie Ihre Kinder nicht aus Schule oder Kindergarten ab!
  • Holen Sie Ihre Kinder aus dem Freien ins Haus
  • Nehmen Sie schutzlose Passanten auf!
  • Verständigen Sie eventuell Nachbarn!

3. Fenster und Türen schließen!

  • Klimaanlage oder Belüftung ausschalten!
  • Nicht rauchen!
  • Keine Funken verursachen!

4. Nicht telefonieren!

  • Greifen Sie nur im Notfall (Feuer, Unfall, ...) zum Telefon!
  • Verwenden Sie dann nur die Notrufnummer 112 und 110!
  • Blockieren Sie nicht unnötig die Telefonleitungen!

 


Sirenensignal: Dauerton, 1 Minute:

Bedeutung: Entwarnung

Wenn sie den Heulton eine Minute lang ohne Unterbrechung hören, bedeutet dies für sie eine Entwarnung beziehungsweise das Ende der Gefahr. Diese Entwarnung erfolgt nach einem Katastrophenalarm.

 

Verhaltensregeln:

  • Sie sollten sich nach einer größeren Schadenslage über mögliche Einschränkungen in Ihrem Tagesablauf informieren.

Sirenensignal: Dauerton: 3 x 15 Sekunden, Unterbrechung 2 x 7 Sekunden

Bedeutung: Feueralarm

Dieses Sirenensignal dient nur zur Alarmierung der Feuerwehr bei verschiedenen Einsätzen.

Verhaltensregeln:

  • Achten sie besonders als Verkehrsteilnehmerin oder Verkehrsteilnehmer auf herannahende Einsatzfahrzeuge.

Die Feuerwehr wird zusätzlich durch Funkmeldeempfänger alarmiert.

Rettungskarte

Was ist eine Rettungskarte?
Die Rettungskarte ist eine schematische Darstellung des Autos von oben und von der Seite in A4-Größe. Darauf werden rettungsrelevante Bauteile wie Karosserieverstärkungen, Airbags, Gurtstraffer oder Gastanks/-leitungen abgebildet. Die Rettungskräfte sehen so auf einen Blick, wo zum Beispiel Verstärkungen das Schneiden behindern würden. Rettungskarten werden von den Herstellern für die gängigsten Automodelle angeboten.

 

So können Sie Ihr Fahrzeug mit der Rettungskarte ausstatten:

  1. Besuchen Sie die Seite des  Allgemeinen deutschen Automobilclub (ADAC)
  2. Suchen Sie Ihr Fahrzeugmodell aus und drucken Sie die Rettungskarte in Farbe aus.
  3. Legen Sie Ihre Rettungskarte hinter die Fahrer-Sonnenblende Ihres Fahrzeuges.
  4. Bringen Sie den Rettungskarten-Aufkleber (erhältlich in jeder ADAC-Geschäftsstelle) entsprechend der Emfpehlung in Ihrem Fahrzeug an. Das ist für die Rettungskräfte ein hilfreiches Zeichen, dass Sie die Rettungskarte in Ihrem Fahrzeug mitführen.

Wissenswertes zu Rettungskarten

Wofür ist sie gut?
Bei einem Unfall gilt die sogenannte „Golden Hour of Shock“, das heißt, zwischen Unfall und medizinischer Versorgung sollten nicht mehr als 60 Minuten liegen. Je schneller der Verunfallte aus dem Auto geborgen werden kann, desto höher sind die Überlebenschancen.
Die hohen Sicherheitsstandards moderner Autos erhöhen zwar die Überlebenswahrscheinlichkeit bei einem Unfall, erschweren es den Rettungskräften aber oft, die Verletzten schnell aus dem Auto zu befreien. Auf einer Rettungskarte sehen die Rettungskräfte auf einen Blick, wo sie zum Beispiel Schneidwerkzeug ansetzen können, ohne sich selbst oder den Verletzten zu gefährden.

Warum die Fahrersonnenblende?
Die Fahrersonnenblende wird als optimaler Ort für die Rettungskarte angesehen und kommuniziert. Sie ist für die Retter in den meisten Fällen schnell zugänglich. Tests haben zudem gezeigt, dass nach 30 Crashtests die Rettungskarte immer noch hinter der Blende feststeckte.

 

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Wozu dient der Aufkleber?
Der Aufkleber an der Scheibe sagt den Rettungskräften, dass sich im Fahrzeug eine Rettungskarte befindet und sie sich hiermit schnell die wichtigsten Informationen zum Fahrzeug beschaffen können.

Wie hält man die Rettungskarte aktuell?
Bei Extra-Einbauten wie einem Flüssiggastank oder Ähnlichem kann die Werkstatt den Einbau bestätigen und die genaue Lage auf der Rettungskarte kann ergänzt werden.

Warum hilft eine Rettungskarte im Auto insbesondere auch der Freiwilligen Feuerwehr?
Die Rettungskräfte können nicht immer mit der neuesten Sicherheitsentwicklung Schritt halten. Je härter beispielsweise der Stahl, desto leistungsfähiger müssen die Schneidwerkzeuge sein. Gerade bei kleinen Wachen kann nicht jedes Mal ein neuer Satz Schneidwerkzeuge angeschafft werden. Für sie ist es besonders wichtig zu wissen, wo Versteifungen oder sehr harte Materialien verbaut sind.

Können sich die Rettungskräfte die Infos nicht selbst besorgen?
Hier kommt wieder der Zeitfaktor ins Spiel. An einem Unfallort hat die Feuerwehr keine Zeit, ins Internet zu gehen und sich die Rettungskarten herunterzuladen. Dazu müssten die Helferinnen und Helfer auch erst an die Infos über Fahrzeugmodell und Baujahr kommen. Nur bei etwa einem Drittel erkennen die Feuerwehrleute vor Ort das richtige Modell schnell.

Kleine Info zusätzlich:
Die Karte sollte man am besten laminieren, damit Farben und Lesbarkeit durch äußere Einflüsse nicht beeinträchtigt werden.

Rauchmelder retten Leben

Die meisten Brandopfer – 70  Prozent – verunglücken nachts in den eigenen vier Wänden. Gefährlich ist dabei nicht so sehr das Feuer, sondern der Rauch. 95 Prozent der Brandtoten sterben an den Folgen einer Rauchvergiftung! Rauchmelder haben sich als vorbeugender Brandschutz bewährt.

Tagsüber kann ein Brandherd meist schnell entdeckt und gelöscht werden, nachts dagegen schläft auch der Geruchssinn, so dass die Opfer im Schlaf überrascht werden, ohne die gefährlichen Brandgase zu bemerken.

Rund 600 Menschen sterben jährlich in Deutschland an Bränden, die Mehrheit davon in Privathaushalten. Ursache für die etwa 200.000 Brände im Jahr ist aber im Gegensatz zur landläufigen Meinung nicht nur Fahrlässigkeit. Sehr oft lösen technische Defekte Brände aus.

Rauchmelder (Brandmelder) retten Leben – der laute Alarm des Rauchmelders (auch Rauchwarnmelder oder Brandmelder, Feuermelder) warnt Sie auch im Schlaf rechtzeitig vor der Brandgefahr und verschafft Ihnen den nötigen Vorsprung, um sich und Ihre Familie in Sicherheit bringen zu können.

Die Rauchmelderpflicht in NRW


 

Die Landesregierung führte die Rauchmelderpflicht in NRW zum 01. April 2013 ein. Ab diesem Tag müssen alle Neubauten mit Rauchmeldern ausgestattet werden. Bestandsbauten müssen in der Übergangsfrist bis zum 01.01.2017 ausgestattet werden.

Wie viele Rauchmelder sind für eine Wohnung nötig?

  • Die Rauchmelderpflicht NRW schreibt für jedes Schlafzimmerjedes Kinderzimmer und jeden Flur, der als Rettungsweg zum Verlassen von Wohnräumen dient, einen Rauchmelder vor. (Bei einem Schlafzimmer und zwei Kinderzimmern, die von einem Flur abgehen, benötigen Sie also vier Rauchmelder)

Wer ist verantwortlich für den Einbau der Rauchmelder?

  • Die Eigentümerin oder der Eigentümer der Wohnung ist für die Anschaffung und Montage der Rauchmelder verantwortlich. Die Kosten für die Wartung und den Austausch der Batterien trägt die Mieterin oder der Mieter. Im Falle eines Defektes des Melders trägt die Eigentümerin oder der Eigentümer die Kosten für die Neuanschaffung.

Rauchmelder für Menschen mit Hörschädigungen


 

Für unsere hörgeschädigten und gehörlosen Mitmenschen reicht der laute Signalton eines Rauchmelders nicht aus. Aus diesem Grund bieten inzwischen viele Hersteller spezielle Systeme an, die zusätzlich mit einem hellem Blitzlicht und Vibration auf den Alarm aufmerksam machen.

Solch ein Set besteht aus einem Rauchmelder mit Funkmodul, einer Stroboskop-Leuchte sowie einem Vibrationskissen. Das helle Stroboskop-Licht wird von der Netzhaut auch im Schlaf sehr gut wahrgenommen. Die Stroboskop-Leuchte und das Vibrationskissen werden in der Regel über einen handelsüblichen Netzstecker mit Strom versorgt. Bei einem Stromausfall sichert vorübergehend ein integrierter Akku die Funktionstüchtigkeit der Geräte.

Gefährliche Irrtümer ...

Genauso weit verbreitet wie die Vielzahl an Brandursachen sind die Unwissenheit und die Sorglosigkeit, mit der die meisten Personen eine Brandgefahr für sich ausschließen:

„Wenn es brennt, habe ich mehr als zehn Minuten Zeit, die Wohnung zu verlassen."/„Mir bleibt genug Zeit, mich in Sicherheit zu bringen.“

Irrtum! Bei allen Bränden haben Sie durchschnittlich nur vier Minuten zur Flucht. Bei allen Bränden entstehen gerade in der Schwelphase schon kurz nach Brandausbruch große Mengen hochgiftiger Gase. Es bleiben nur zwei bis vier Minuten zur Flucht.

„Die Hitze wird mich früh genug wecken.“

Der größte anzutreffende Irrtum: Denn weit gefährlicher als Flammen oder Hitze ist der Brandrauch. Schon nach wenigen Minuten erreichen die bei Bränden freigesetzten Gase lebensbedrohliche Konzentrationen, die nach kürzester Zeit zum Erstickungstod führen.

„Meine Nachbarn oder mein Haustier werden mich rechtzeitig alarmieren."

Eine gefährliche Fehleinschätzung, wenn man nur vier Minuten Zeit hat – besonders nachts, wenn Ihr Nachbar schläft und das Haustier im Nebenzimmer ist.

„Wer aufpasst, ist vor Brandgefahr sicher."

Stimmt nicht. Elektrische Defekte sind häufige Brandursachen. Auch Brandstiftungen im Keller oder Hausflur sowie ein Brand in der Nachbarwohnung gefährden Sie ganz unverschuldet. Auch die aufmerksamsten Zeitgenossen sind nicht vor den nächtlichen Gefahren und der Vielzahl aller möglichen Brandursachen geschützt.

„Steinhäuser brennen nicht."

Das brauchen Sie auch nicht! Schon Ihre Gardine, die Tapete oder etwa 100 Gramm Schaumstoff, beispielsweise in Ihrer Couch, sind ausreichend, um eine tödliche Rauchvergiftung zu erzeugen. Nicht abgeschaltete oder defekte elektrische Geräte und überlastete Leitungen sind weitere Gefahrenquellen.

„Rauchmelder sind zu teuer."

Ein Rauchmelder ist das beste Mittel zum vorbeugenden Brandschutz im eigenen Haushalt. Täglich sterben in Deutschland zwei Menschen bei Bränden. Wie viel ist Ihnen Ihr Leben wert?

Brandschutzerziehung

Brandschutzerziehung: Ein Thema, das alle etwas angeht!

Bei der Brandschutzerziehung erlernen Ihre Kinder potenzielle Brände zu erkennen und welches Handeln beziehungsweise Verhalten richtig ist. Aufgabe der Feuerwehr ist es nicht nur, Brände zu bekämpfen und technische Hilfe zu leisten, sondern auch der Entstehung von Bränden vorzubeugen.

Haben Sie schon mal darüber nachgedacht-,
  • ob Ihr Kind seinen vollständigen Namen und seine vollständige Anschrift kennt?
  • ob Ihr Kind die Notrufnummer 112 der Feuerwehr kennt?
  • wie Ihr Kind im Falle eines Brandes reagieren wird?

Es werden immer wieder Brände von Kindern verursacht, weil sie mit dem sachgerechten Umgang von Feuerzeugen, Streichhölzern-, und brennbaren Materialien nicht vertraut sind. Des Weiteren ist Feuer für Kinder sehr faszinierend und wird oft nicht als Gefahr angesehen. Auch werden von den Eltern die ausgehenden Gefahren für Leib, Leben und Sachwerte falsch eingeschätzt. Die meisten Eltern verbieten den Kindern den Umgang mit Feuer, geben aber oftmals selber durch eigenes Fehlverhalten ein schlechtes Vorbild ab. Verbote führen oft zu Heimlichkeiten und die Kinder spielen im Verborgenen mit dem Feuer.

Deshalb ist es wichtig, dass Kinder bereits frühzeitig Gefahren erkennen können und den Umgang mit Feuer lernen. Eine pädagogisch sinnvolle Brandschutzaufklärung muss Kindern den richtigen Umgang mit Feuer und das richtige Verhalten im Brandfalle näherbringen. Durch geschulte Brandschutzerzieherinnen und Brandschutzerzieher werden unter anderem das richtige Verhalten im Brandfall, der richtige Umgang mit Feuer (zum Beispiel das Anzünden einer Kerze mit Streichhölzern), das Absetzen” eines Notrufes”, die Funktion eines Rauchmelders und vieles mehr erklärt.

Ziel der Brandschutzerziehung:

  • Wir wollen verhindern, dass Kinder durch Feuer und Rauch verletzt oder sogar getötet werden.
  • Schäden der durch Kinder verursachten Brände können durch Kenntnisse des Umgangs mit Feuer, der Brandgefahr und des Verhaltens bei Bränden reduziert werden.
  • Kinder und Feuerwehr sollen zu einem gegenseitigen Vertrauensverhältnis finden.
  • Bei Kindern sollen das Bewusstsein und die Aufgeschlossenheit gegenüber dem vorbeugenden und abwehrenden Brandschutz geweckt werden.

Wir führen die Brandschutzerziehung / Brandschutzaufklärung in den Kindergärten und Schulen durch – natürlich freuen wir uns auch, Sie im Gerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr zu begrüßen!

Wenn Sie Fragen zur Brandschutzerziehung haben, setzen Sie sich gerne mit uns in Verbindung.

Kinderfinder

Der KINDERFINDER kann das Leben Ihres Kindes retten!

Für die Feuerwehr ist es oftmals schwer festzustellen, ob und wo sich noch Kinder in einem brennenden Gebäude befinden könnten. Der reflektierende Aufkleber funktioniert auch im Dunkeln oder bei starker Rauchentwicklung. Er signalisiert den Rettungskräften wie ein Verkehrsschild:

 

ACHTUNG: HIER SIND KINDER!"

Brandrauch steigt nach oben. Der Kinderfinder sollte deshalb außen auf das untere Drittel der Kinderzimmertür geklebt werden.

Der Flyer mit dem Kinderfinder ist bei der Feuerwehr erhältlich und ist in sieben weiteren Sprachen übersetzt. Bei der Brandschutzerziehnung in Kindergärten und Schulen wird dieser auch von der Feuerwehr Uedem zur Verfügung gestellt.

 

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