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Klimaschutzprojekte

Was können wir in der Gemeinde Uedem vor Ort und nachhaltig bewirken?

Unter dieser Rubrik finden Sie Anregungen und Ideen wie Sie nachhaltiger Leben können und Information dazu, welche Initiativen es bereits vor Ort gibt.

Haben Sie noch etwas zu ergänzen? Dann kontaktieren Sie uns!

Einsatz erneuerbarer Energieen:

Photovoltaik Freiflächenanlagen

Vor dem Hintergrund des fortschreitenden Klimawandels, der Endlichkeit fossiler Energieträger wie Öl, Kohle und Gas sowie dem Ausstieg aus der Atomenergie ist der Ausbau erneuerbarer Energien eines der vordringlichsten Projekte zur langfristigen Sicherstellung der Energieversorgung. Auf internationaler und nationaler Ebene wurden Ziele definiert, um die CO2-Emissionen signifikant zu reduzieren. Der Bereich der Energieerzeugung besitzt in diesem Zusammenhang ein großes Einsparpotenzial. Um die Klimaziele zu erreichen, ist ein Ausbau der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien notwendig. Unter den erneuerbaren Energien ist neben der Windenergie die Solarenergie von besonderer Bedeutung.

Die Gemeinde Uedem sieht sich vor dem genannten Hintergrund in der Verantwortung, im Rahmen der Bauleitplanung die Voraussetzungen zur Erzeugung regenerativer Energie zu schaffen.

Im Jahr 2022 wurde daher der Bebauungsplan „Solarpark Steinberger Brüche an der A 57" beschlossen. Das rund 2,9 Hektar große Plangebiet befindet sich am Südrand des Uedemer Gemeindegebiets kurz vor der Stadtgrenze zu Kevelaer, nordöstlich der A 57.

Bereits im Jahr 2010 entstand im nördlichen Gemeindegebiet der "Sonnengarten Lindchen".

Nachhaltige Mobilität:

Kostenlos Mitfahren - Pendlerportal

Sie pendeln regelmäßig zur Arbeit? Oder fahren jedes Wochenende die gleiche Strecke?

Das verursacht CO₂, kostet Geld und belastet die Nerven.Teilen Sie jetzt Fahrtkosten, die Belastung und vermeiden Sie CO₂, indem Sie jemanden mitnehmen oder bei jemanden mitfahren.

Hintergrund

Jedes Mal, wenn beispielsweise eine 85 kg - Person alleine fährt, müssen rund 1,5 Tonnen Stahlmasse in Bewegung gesetzt werden. Das ist nicht nur ineffizient, sondern stößt zeitgleich durch die Beschleunigung und das Bremsen des Autos CO₂ und Wärme aus.

Haben Sie schon mal darüber nachgedacht, wie viel Abwärme aus dem Auto in die Luft geraten?

Ein konventionelles Auto hat im Durchschnitt nur ein Wirkungsgrad von 30 %. Das bedeutet, dass Sie nur 30 % der Energie zur Fortbewegung verwenden, während 70 % durch den Auspuff und die Reibung verloren gehen.

Zudem kostet Ihnen das viel Geld, obwohl jeden Morgen und Abend sämtliche Autos in dieselbe Richtung fahren.

Mitfahrgelegenheiten nutzen!

Eine Lösung bieten Mitfahrgelegenheiten: Sei es privat oder über digitale Netzwerke organisiert.

Eine Einstiegshilfe liefert die Internetplattform Pendlerportal NRW auf der insbesondere regelmäßige Pendler:innen kostenlos Mitfahrgelegenheiten anbieten und suchen können.

Über diesen Link gelangen Sie zum Pendlerportal NRW.

Lassen Sie uns gemeinsam etwas für den Klimaschutz tun!

Stadtradeln

Logo vom Stadtradeln

Was ist STADTRADELN?

STADTRADELN ist ein Wettbewerb, bei dem es darum geht, 21 Tage lang möglichst viele Alltagswege klimafreundlich mit dem Fahrrad zurückzulegen. Dabei ist es egal, ob Sie bereits jeden Tag fahren oder bisher eher selten mit dem Rad unterwegs sind. Jeder Kilometer zählt – erst recht wenn Sie ihn sonst mit dem Auto zurückgelegt hätten. Stadtradeln für ein gutes Klima.

Weitere Informationen

Ressourceneinsparung / Kreislaufwirtschaft:

Mehrweg to go

Logo Mehrweg To Go 2022

Durch eine neue Vorgabe im Verpackungsge- setz (VerpackG) werden alle Betriebe, die Speisen oder Getränke zum Mitnehmen in Einwegkunststoffverpackungen oder Einweg- bechern anbieten, dazu verpflichtet, diese ab Januar 2023 auch in Mehrwegverpackungen anzubieten. Eine besonders attraktive Möglichkeit sind sogenannte Mehrwegpoolsysteme. Dabei stellen Systembetreiber den Betrieben das notwendige Geschirr zur Verfügung, welches Kundinnen und Kunden nach der Nutzung in allen teilnehmenden Betrieben wieder abgeben können.

Für kleinere Betriebe bis maximal 80 Quadratmeter Verkaufsfläche und fünf Beschäftigten ist eine Erleichterung vorgegeben. Kleinere Betriebe können ebenfalls Mehrwegverpackungen anbieten sind jedoch gemäß § 34 VerpackG lediglich verpflichtet, die von Kundinnen und Kunden mitgebrachte Gefäße mit der Ware zu füllen. Dazu unterstützt die Kreis – Kleve – Abfallwirtschaft GmbH (KKA) das Label „Einmal ohne, bitte“.

Ausführliche Informationen zum Projekt hat die KKA auf ihrer Homepage für Sie zusammengestellt. 

Verschenkemarkt für Kreis Kleve

Der beste Müll ist bekanntlich der, der gar nicht erst anfällt.

Sie haben noch alte Möbel, Spielsachen, Dekoartikel oder funktionierende Elektrogeräte im Keller, die zu schade für den Müll sind? Dann tauschen oder verschenken Sie diese und bereiten somit anderen eine Freude!

Folgen Sie den Link: https://www.verschenken-im-kreis-kleve.de/

Korken für Kork

Naturkork ist ein wertvoller Rohstoff und zum Wegwerfen viel zu schade. Die Korken werden dem Epilepsiezentrum in Kehl-Kork, Baden-Württemberg, übergeben, wo sie von Menschen mit Behinderung geschreddert und zu umweltfreundlichem Dämmmaterial verarbeitet.
Bringen Sie Ihre Flaschenkorken bitte zum Sammelgefäß ins Uedemer Rathaus und unterstützen Sie dadurch die Korken-Recycling-Aktion.

Handysammelaktion: „Handy für die Hummel“

Um eine nachhaltige Kreislaufwirtschaft zu fördern, startet die Gemeinde Uedem eine Sammelaktion für ausgediente Handys. Diese können ab sofort in der ausgelegten NABU-Sammelbox im Rathaus eingeworfen werden.

In Mobilgeräten wie Telefonen, Smartphones und Tablets stecken viele wertvolle Rohstoffe wie Edelmetalle oder Kupfer drin. Jede neue Handy-Produktion bedeutet daher die weitere Zerstörung des Regenwaldes, in dem diese Edelmetalle abgebaut werden.
Mit der Teilnahme an der Aktion des NABU setzt die Gemeinde Uedem ein Zeichen gegen das Wegwerfen nutzbarer Rohstoffe.
Wir sammeln alle Arten von Handys, Smartphones oder Tablets – gerne mitsamt Zubehör (Netzteil, Ladekabel, Akku, Headset). Dabei ist der Zustand der Geräte egal: sowohl funktionstüchtige als auch defekte Geräte können abgegeben werden.

Was passiert mit den Handys?
Die über den NABU gesammelten ausgemusterten Handys gehen zum Recyclingpartner AfB gemeinnützige GmbH. In einem ersten Schritt sortiert AfB die Geräte in wiederverwendbare und nicht mehr funktionsfähige Handys.

    1. Wiederaufbereitung:
Je nach Zustand der Geräte bereitet AfB die Handys wieder auf. Anschließend verkauft AfB sie ausschließlich in Europa über AfB Shops und im Online-Shop (www.afbshop.de) an Kunden, die ein gebrauchtes Handy suchen. Die eingesammelten Geräte werden vor Weiterverwertung einer professionellen und zertifizierten Datenlöschung unterzogen. Hinweis: Bitte löschen Sie dennoch zu Ihrem eigenen Schutz alle gespeicherten persönlichen Daten auf Ihrem Handy, bevor Sie es abgeben. Zudem entfernen Sie bitte SIM- und Speicherkarten.

    2. Recycling:
Sind die eingesendeten Handys nicht mehr funktionsfähig, lassen sie sich nicht vermarkten oder deren Daten nicht löschen, werden sie durch einen Schredder mechanisch zerstört. Nach der zertifizierten Datenvernichtung übergibt AfB die Geräte an Umicore, eine ISO 9001, 14001 und OHSAS 18001 zertifizierte Metallhütte für das Schmelzen von Elektroschrott. So werden Schadstoffe fachgerecht und ökologisch einwandfrei entsorgt. Wertvolle Rohstoffe wie Gold, Silber, Palladium und Kupfer fließen wieder in die Produktion von neuen Produkten ein.
Weitere Informationen zur Aktion unter: https://www.nabu.de/umwelt-und-ressourcen/aktionen-und-projekte/handysammlung/index.html?korken=1&PLZ=47589&suchen=suchen

Gemeinsam Laptops retten

27.602.000 Laptops werden in Europa jährlich verkauft. Sie alle enthalten viele wertvolle Ressourcen. Nachhaltig ist es deshalb, diese Geräte möglichst lange zu nutzen. Die jährlichen Klimaauswirkungen des EU-Bestands sollen 12,82 Millionen CO2­-Äquivalenten entsprechen, schon die längere Nutzung nur um ein Jahr spart 1,6 Millionen Tonnen CO2  ein, umgerechnet die Emissionen von circa 870.000 Autos.
Um Elektroabfälle zu vermeiden wird die KKA Partnerin des gemeinnützigen Hilfsprojektes Labdoo.org und richtet unter anderem in der KKA-Verwaltung Uedem eine offizielle Labdoo-Sammelstellen für gebrauchte Laptops, Tablets oder eBook-Reader ein. Dort können Sie Ihre alten Geräte als Spende abgeben. Die gespendeten IT-Geräte werden gesichtet, überprüft, alle Daten sicher gelöscht und anschließend unter Linux mit neuer Lernsoftware für verschiedene Altersstufen (in unterschiedlichen Landessprachen) ausgestattet. Die so ausgestatteten Geräte werden anschließend im In- und Ausland an interessierte Schulen und gemeinnützige Projekte abgegeben.

Labdoo – Ein weltweites Projekt, dass nicht nur Abfälle vermeidet und Ressourcen spart, sondern auch Kindern und Jugendlichen Teilhabe an der digitalen Gesellschaft und Bildung ermöglicht.
Weitere Informationen erhalten unter: Kreis Kleve Abfallwirtschaft GmbH (KKA GmbH)

Repair-Café

Wir werfen in unserem Alltag Unmengen weg. Auch Gegenstände, an denen nicht viel kaputt ist und die nach einer einfachen Reparatur problemlos wiederverwendet werden könnten. Leider ist das Reparieren bei den meisten Menschen aus der Mode gekommen.
Manche wissen einfach nicht mehr, wie man Dinge repariert. Das soll sich jetzt ändern!

Jeden letzten Freitag im Monat von 15:00 bis 18:00 Uhr öffnet das Repair-Café in der Arche, evangelisches Gemeindehaus, Turmwall 21, die Tür.

Das Reparieren ist kostenlos! Ersatzteile sind kostenpflichtig.

Wenn Sie gerne Ihre Kenntnisse mit Menschen teilen möchten und das geplante Repair-Café in Uedem als ehrenamtliche Helferin oder Helfer unterstützen möchten, melden Sie sich bitte bei Gaby Höpfner 0173 7191724 oder per E-Mail unter g.hoepfner@gmx.de.

Bücherboxen

Das Tauschen von Büchern hat viele Vorteile:

  • Menschen werden zum Lesen und Lernen animiert

  • Das Stöbern in einem wild gemischten Bücherregal führt zu Inspiration und dem Entdecken neuer Autoren

  • Das Wiederverwenden der Bücher schont wertvolle Ressourcen

  • Tauschen spart natürlich auch Geld und Lesen wird zu einer noch viel preiswerteren Unterhaltungsmöglichkeit

Die Bücherboxen in Uedem finden Sie hier:

  • Marktplatz, neben der evangelischen Kirche
  • Uedemerfelder Weg, Höhe Hausnummer 43
  • Crispinusstraße, Ecke Crispinusweg
  • Kirsel, Höhe Hausnummer 121

Klimafolgeanpassung:

Uedemer Streuobstwiesen

Streuobstwiesen (oder bei uns eigentlich besser bekannt als „Obstbongart") umgeben seit Jahrhunderten die Gehöfte rund um Uedem. In vergangenen Zeiten dienten die Streuobst-wiesen der Versorgung mit frischem Obst, das teils bis ins Ruhrgebiet verkauft wurde. Darüber hinaus dienten Äpfel und Birnen als Grundlage für Apfelkraut, Dörrobst und auch für selbsterzeugte Obstbrände. Unter den Bäumen weidete das Vieh, das im Sommer unter den teils mächtigen Bäumen wohltuenden Schatten fand. Mit den EG-Rodungsprämien wurden viele der schönen alten Obstbongarte gerodet, um „diese rückständige Produktionsform zu beseitigen und Platz für moderne Bewirtschaftungs-formen zu schaffen". Gleichzeitig schwand die wirtschaftliche Bedeutung der Streuobstwiesen, da das Obst immer mehr aus Plantagen kam.
 
Inzwischen werden der ökologische Wert und der Wert der alten Obstsorten (insbesondere auch für Allergiker) mit seiner Vielzahl an Varianten wieder erkannt. In Uedem wurden bereits seit 1995 durch die Landjugend Keppeln (später Heimatverein Keppeln) wieder große Obstbaumpflanz-ungen vorgenommen. Die Aktionen der Landjugend wurde unter anderem mit dem Sven-Simon-Preis des Axel Springer Verlages bedacht. Während vor einigen Jahren immer mehr Streuobstwiesen eingestampft wurden, weil sie wirtschaftlich nicht so lukrativ waren wie zum Beispiel Bauland, wird mittlerweile wieder der Ausbau von Streuobstwiesen forciert.

So startete im August 2017 das vom Umweltministerium finanzierte Netzwerk Streuobst-wiesenschutz.NRW.

Erst kürzlich wurde der Naturhof Kirsel für den Einsatz, Schutz, Erhalt, die Pflege und Neuanlage von Streuobstwiesen vom Netzwerk Streuobstwiesenschutz.NRW mit einer Plakette und Urkunde als „Best-Practice-Beispiel“ ausgezeichnet. 

Blühstreifenprojekt

Der Ausbau und Erhalt von Blühstrukturen in der landwirtschaftlich genutzten Kulturlandschaft ist ein wichtiger ökologischer Baustein für den Natur- und Artenschutz. Durch die Anlage von Blühstreifen wird die Kulturlandschaft aufgewertet und somit der Lebensraum für Insekten aber auch für Vögel und Niederwild langfristig und nachhaltig gefördert. Vor diesem Hintergrund ist ein Projekt zur Anlage mehrjähriger Blühstreifen in Kooperation mit der Stiftung Rheinische Kulturlandschaft und der Gemeinde Uedem entstanden, welches im Sommer 2020 gestartet ist.

Kurz nach dem Start des Projekts Mitte Juni 2020 konnten bereits mehrere Landwirte gewonnen werden, die auf einer Fläche von insgesamt rund 1,5 Hektar mehrjährige Blühstreifen angelegt haben. Eingesät wurde eine Regio-Saatgutmischung, welche einen hohen Artenreichtum von heimischen Wildkräutern und wenigen Gräserarten enthält. Die Verwendung von regionalen Pflanzensorten ist besonders wichtig, um teilweise stark spezialisierte Insektenarten zu fördern. Aber auch die weniger spezialisierte Arten sowie Niederwild und Feldvögel profitieren von den Streifen als Nahrungsquelle und Deckungsraum.

Bunte Vielfalt in Vorgärten

„Schottergärten“ vor den Häusern, frei von Unkraut, aber auch sonst von Pflanzen aller Art, sind vielen Bürgerinnen und Bürgern seit Langem ein Dorn im Auge.

Auch der Rat der Gemeinde Uedem möchte nach den Aussprachen der letzten Jahre lieber blühende und insektenfreundliche Pflanzen im Vorgarten sehen. In neuen Bebauungsplänen zur Entwicklung von Wohnbauland werden daher Festsetzungen zur Grüngestaltung aufgenommen, die die Anlegung von mineralischen Bodendeckungen wie Kies- und Schotterflächen nicht erlauben.

In den bisherigen politischen Beratungen wurde auch über eine mögliche Förderung zur Umwandlung von Schottergärten in naturnahe, bunte Vorgärten nachgedacht. Hierzu sollte eine mögliche Neuauflegung der Landesförderung aus dem Programm „Grüne Infrastruktur" abgewartet werden.

Nähere Informationen folgen.

Waldumbau am Wasserwerk

Auf dem Gelände des ehemaligen Wasserwerkes am Hoppenweg wird eine Fläche für den ökologischen Ausgleich bei Eingriffen in Natur und Landschaft entstehen. Der aktuell in weiten Teilen aus Nadelgehölzen bestehende Wald soll zu einem naturnahen heimischen, artenreichen Laubwald mit den typischen Zonen eines natürlichen Waldes entwickelt werden. Dazu werden die dominierenden Fichten und die westlich aufstehenden Pappeln entnommen und durch heimische Baumarten ersetzt. Entsprechend der potentiell natürlichen Vegetation und der bereits vorhandenen Eichen wird die Hauptbaumart der Neuanpflanzungen ebenfalls die Eiche darstellen. Als Mischbaumarten dienen weitere Gehölze wie Winterlinde und Esskastanie. Der vorhandene Eichenbestand wird erhalten und in das Konzept integriert. Somit wird ein Kahlschlag vermieden und Deckungsraum erhalten. Außerdem entstehen unterschiedlich alte Waldbereiche, dies erhöht die Strukturvielfalt. Auch im Randbereich der Fläche befinden sich bereits teilweise erhaltenswerte Hecken- und Waldrandstrukturen. Diese werden mit weiteren heimischen Gehölzen zu einem breiten, naturnahen Waldrand entwickelt. Der gesamte Wald wird unter Prozessschutz gestellt. Dadurch werden sowohl Ziele zur Steigerung von Artenvielfalt und Biodiversität als auch des Klimaschutzes gefördert.

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