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Auf dieser Seite finden Sie wichtige Informationen, Links und Vordrucke

 

 

Überbrückungshilfe des Bundes für kleine und mittelständische Unternehmen

Förderprogramm des Kreises Kleve zur Unterstützung der von der Corona-Krise geschädigten gewerblichen Kleinunternehmen und Angehörigen Freier Berufe

In nahezu allen Wirtschaftsbereichen sehen sich aufgrund der Auswirkungen der Corona-Krise Kleinunternehmen und Angehörige Freier Berufe mit gravierenden Nachfrage- und Produktionsausfällen, unterbrochenen Lieferketten, Stornierungswellen, massiven Umsatzeinbußen und Gewinneinbrüchen konfrontiert, die für zahlreiche hiesige Kleinunternehmen und Freiberufler existenzbedrohlich geworden sind. Mit den im Rahmen des Förderprogramms des Kreises Kleve bereitgestellten  Zuschüssen soll den  wirtschaftlich betroffenen Kleinunternehmen und Angehörigen Freier Berufe eine finanzielle Sofort-Hilfe gewährt werden, insbesondere um die wirtschaftliche Existenz der Kleinunternehmen und Freiberufler/-innen zu sichern.

EU- / Bundes- und Landesfördermitteln sowie sonstige staatliche Hilfen zum Ausgleich der durch die COVID-19-Pandemie ausgelösten wirtschaftlichen Schieflage sind vorrangig zu beantragen und werden angerechnet.

Die Richtlinien des Förderprogramms mit allen Informationen über Art und Umsetzung des Zuschusses und das Antragsformular finden Sie hier:

Außerordentliche Wirtschaftshilfe im November

Antworten gibt es dort u.a. zu der Frage, inwieweit indirekt betroffene Unternehmen gefördert werden können. Zudem finden Solo-Selbstständige dort den Hinweis, dass für diese ein direkter Antragsweg (ohne Steuerberater) geöffnet werden soll. In diesen Fällen beträgt die Förderhöchstgrenze 5.000€ (bei Vorliegen der sonstigen Antragsvoraussetzungen). Für Umsätze (z.B. durch Abhol- und Bringdienste in der Gastronomie), die trotz Schließung erzielt werden, soll gelten:

„Daher gilt grundsätzlich, dass Umsätze, die im November 2020 trotz der grundsätzlichen Schließung gemacht werden, bis zu einer Höhe von 25 Prozent des Vergleichsumsatzes im November 2019 nicht angerechnet werden. Um eine Überförderung von mehr als 100 Prozent des Vergleichsumsatzes zu vermeiden, erfolgt bei darüber hinausgehenden Umsätzen eine entsprechende Anrechnung."

Hinweis:

Eine Antragstellung ist aktuell noch nicht möglich. Diese wird mit Hochdruck vorbereitet und wird über folgende Seite möglich sein: https://www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de/UBH. Die Anträge sind über den Steuerberater/Wirtschaftsprüfer einzureichen (Ausnahme s.o.).

Weiterführende Informationen